TRANS-
FORMATION FACILITATION TRAININGS & WORKSHOPS

Unser Leben ist einem nie da gewesenen Wandel unterzogen – doch auf einer tieferen Ebene folgen Veränderungen universellen, dynamischen Mustern.
Wir Menschen sind Träger und Gestalter dieser Dynamik – ob bewusst oder unbewusst. In unseren Workshops und Ausbildungsmodulen lernst die Fähigkeit, dich souverän durch komplexe Veränderungsprozesse zu bewegen, Widerstände als Teil des Weges zu erkennen und dein volles Potenzial in die Gestaltung der Zukunft einzubringen

Rund um die Schwellengrammatik
der Transformation



Was ist die Grundlage unserer Ausbildung?

Unsere Ausbildung für Transformationsbegleitung öffnet einen Raum, in dem Selbstentwicklung, Beziehungsgestaltung und systemischer Wandel miteinander verwoben sind. Auch integrieren wir metamoderne Prinzipien. Wir lernen, mit Ambiguitäten zu spielen, Komplexität als kreative Ressource zu nutzen und uns in emergenten Zukünften zu verankern – mit einem Augenzwinkern und tiefem Verantwortungsbewusstsein. Jedes Modul bezieht sich auf folgende drei Kernaspekte:

Diese drei Ebenen sind untrennbar miteinander verwoben. Wer Transformation begleitet, bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen persönlichem Wachstum, Beziehungsdynamiken und systemischer Veränderung. Unsere Ausbildung schafft einen tiefen, sicheren und begleiteten Erfahrungsraum, in dem alte Paradigmen losgelassen und zukunftsfähige Modelle erprobt werden – verkörpert, dialogisch, evolutionär.

Wie kommt das Neue durch uns in die Welt?

Intrapersonale Transformation:
Zukunft beginnt in uns. Jede tiefgreifende Veränderung erfordert eine erweiterte Selbstwahrnehmung, ein bewusstes Navigieren durch Unsicherheiten und die Fähigkeit, sich selbst als lebendigen Teil eines größeren Systems zu erkennen. Dabei geht es nicht nur um Mindset-Change, sondern um eine tiefere, verkörperte Intelligenz – eine, die kognitive, emotionale und somatische Weisheit integriert. Hierfür ist Facilitation-Bewusstheit eine wertvolle Ressource.



Wie gestalten wir Zusammenarbeit?

Interpersonale Transformation:
Beziehungen sind die Architektur der Zukunft. Führung, Teams und Organisationen stehen vor der Herausforderung, tiefe Kooperation, Sinn und Innovationskraft zu vereinen. Alte hierarchische Modelle brechen auf – an ihre Stelle treten Netzwerke von Vertrauen, adaptive Führung und kollaborative Entscheidungsmodelle. Die Kunst liegt darin, Räume zu schaffen, in denen Menschen echt, mutig und kreativ zusammenarbeiten. Mit bewusster Faciliation-Kompetenz gelingt das auf allen Ebenen.


Wie ermöglichen wir zukunftsfähige Systeme?

Organisationale Transformation:
Systeme bestimmen unser Leben – doch wir können sie mitgestalten. Die Komplexität der Welt erfordert neue Regenerations- und Steuerungsmodelle, die über klassische Hierarchien hinausgehen. Unternehmen und Organisationen der Zukunft werden evolutionär, sinngetrieben und agil sein – und dabei sowohl strukturiert als auch flexibel bleiben. Sie sind Ökosysteme, keine starren Hirarchie-Gebilde.


Ausbildungszertifikat zum Coach & zum Transformation Facilitator

Nach Durchlaufen aller Ausbildungsmodule haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in einem anschließendem Testing  als Transformationsbegleiter:innen (Facilitatoren) vom IFTL zertifizieren zu lassen. Das Zertifikat entspricht den Richtlinien des Institutes for Transformational Leadership.
Die Absolvent:innen sind dann auch berechtigt, sich vom ECA (European Coaching Association) ein offizielles ECA-Zertifikat zu erhalten und sich in die ECA-Datenbank eintragen zu lassen.

Die Zukunft ist kein Ziel – sie ist eine Praxis.

Facilitation als transformatorische Praxis

Facilitation erfordert mehr als Methodenwissen – sie basiert auf innerer Präsenz. Diese Präsenz ist nicht selbstverständlich, sondern entsteht durch bewusste Arbeit an der eigenen Wahrnehmung, Haltung und Prozesskompetenz.

In unserer Ausbildung und Workshop-Arbeit am Institute for Transformational Leadership (IFTL Berlin) beziehen wir uns kontinuierlich auf vier zentrale Spannungsfelder, die eine ganzheitliche Facilitation-Praxis ermöglichen:

Individuation
Die persönliche Entwicklung des Facilitators, Selbstführung und Embodiment.

Kollektiver Raum
Die Dynamiken von Gruppenprozessen, kollektiver Intelligenz und sozialer Skulptur.

Prozessarbeit
Die Kunst, komplexe Veränderungsprozesse zu navigieren und emergente Dialoge zu ermöglichen.

Transformationsgrammatik
Die Struktur von Übergängen, Schwellen und Widerständen im Veränderungsprozess.

Diese vier Ebenen werden mit zukunftsrelevanten Methoden und Prozessstrukturen in eine präzise Ausbildungsdramaturgie gebracht. So entsteht eine tiefe, verkörperte Facilitationskompetenz, die es ermöglicht, Veränderungsprozesse souverän, feinfühlig und systemisch zu begleiten.

Facilitation ist eine Kunst – eine Praxis der Präsenz, die Raum für echte Transformation schafft.

Schwellengrammatik der Transformation •

Schwellengrammatik der Transformation •

Schwellengrammatik der Transformation •

Schwellengrammatik der Transformation • Schwellengrammatik der Transformation • Schwellengrammatik der Transformation •

Die Schwellengrammatik der Transformation

Die acht Schwellen der Transformation wurden von Dr. Felix Hoch mit Iris von Tiedemann im Institute for Transformational Leadership (IFTL) auf Grundlage langjähriger Ausbildungserfahrungen entwickelt, evaluiert und dann von Dr. Felix Hoch in dem Buch Schwellen der Transformation (2022) beschrieben.

Diese Transformationsgrammatik fasst die archetypischen Prinzipien von Wandel zusammen – universelle Muster des Übergangs, die sich in unserer heutigen Zeit ebenso manifestieren wie in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Sie bildet eine navigierbare Landkarte für komplexe Transformationsdynamiken und hilft, Veränderungsprozesse präzise zu verstehen und zu begleiten.

Als zentrales Element der IFTL-Ausbildung ergänzt die Transformationsgrammatik den prozessorientierten Ansatz und dient als Kompass für die Begleitung tiefgreifender Veränderungsprozesse – individuell, kollektiv und systemisch.